18. Februar 2019

Gynäkomastie: Schmerzen, Schwellungen, OP-Risiken | Brustverkleinerung | Nebenwirkungen an der Männerbrust

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Bei der Gynäkomastie-OP müssen Patienten über mögliche Risiken, Komplikationen, Nebenwirkungen und Kontraindikationen aufgeklärt werden. Unabhängig davon, welche Klinik und welcher Arzt ausgewählt wurde, sind auch unvorhersehbare negative Ereignisse nicht immer vermeidbar.

Männerbrust-OP: Was kann schief gehen und tut es weh sich die Brust operieren zu lassen?

Die Fragen zu den allgemeinen Risiken und Nebenwirkungen sowie Schmerzen und Schwellungen verunsichern natürlich viele Patienten, die nicht genau wissen, was wirklich passieren kann. Ein guter plastischer Chirurg der mit jedem Routineeingriff am Brustbereich versiert ist und reichlich operative Erfahrungen hat, kennt die Ängste der männlichen Patienten. In der Praxis kann nicht 100% ausgeschlossen werden, dass sogar in einer renommierten Privatklinik mit erfahrenen Spezialisten eine Gynäkomastie-OP schiefgeht oder bereits welche schief gegangen sind. Grundsätzlich muss gesagt werden, dass stationär vorgenommene brustchirurgische Behandlungen in gleichem Maß mit Gefährdungen behaftet sein dürften, wie eine ambulante Brustoperation bei Männern. Kein Schönheitschirurg kann ausschließen, dass während oder nach der chirurgischen Behandlung unvorhersehbare Nachwirkungen auftreten. Wie sicher eine Schönheits-OP, ganz gleich ob sie ambulant oder stationär ausgeführt wird, trotz bekannten OP Risiken und Nebenwirkungen ist, richtet sich unter anderem nach dem allgemeinen Zustand des Patienten, dem Operateur, der Hygiene des OP-Saals und nach der korrektiven Methodik.

Auch das Narkoserisiko und die gesundheitlichen Gefahren, wie zum Beispiel Kreislaufprobleme, spielen eine vorrangige Rolle bei der Gynäkomastie-OP, welche meist in Vollnarkose stattfindet. In einigen Patientenfällen, die gesundheitliche Probleme haben, geht es zum Beispiel auch um die Vermeidung einer Entgleisung vom Blutdruck während der Narkose.

Bei der echten Gynäkomastie, die durch eine physiologische oder krankhafte Vergrößerung der Brustdrüse, speziell durch die einseitige oder beidseitige Brustdrüsenschwellung verursacht wird, dürften übergewichtige Männer einem höheren Risiko unterliegen. Unter Umständen möchten Patienten zusätzlich auch überschüssiges Fettgewebe reduzieren lassen, wie es zum Beispiel bei einer Lipogynäkomastie der Fall sein kann oder der unechten Gynäkomastie (Pseudogynäkomastie). Durch eine Fettabsaugung (Liposuktion) wird das hängende Fett am Männerbusen entfernt. Ein akutes Versagen vom Kreislauf unter oder nach der Männerbrust-OP ist gefährlich und kann im Extremfall tödlich enden (was jedoch sehr selten ist), wenn die Warnsignale nicht rechtzeitig erkannt werden. Risikopatienten entwickeln wegen möglichen Durchblutungsstörungen unter Umständen auch eher eine Nekrose.

Dunkle Flecken und Verkrustungen durch die minimalinvasive Brust-OP beim Mann sollten durch natürliche Heilungsprozesse bald abklingen. Die betroffenen Wundareale können bei Druck noch berührungsempfindlich bleiben und es stellen sich unter Umständen Sensibilitätsstörungen wie ein Spannungsgefühl oder Taubheitsgefühl durch die Reizung oder Schädigung der Nervenbahnen ein.

Gynäkomastie - Schmerzen, Schwellungen, Risiken

Hat der Patient kein Gefühl in diesen Bereichen, sollte er sich dem Brustchirurg bei der Nachkontrolle anvertrauen. Derartige Sensibilitätsstörungen sind oft lang anhaltend. Leichte Taubheitsgefühle nach einer Gynäkomastie-OP und der Juckreiz nach der operativen Verkleinerung der zu großen Brust, gelten normal als nicht gefährlich. Wenn der Verband juckt, sitzt der Verband zu eng und muss vom Facharzt etwas gelockert werden, sofern keine allergischen Reaktionen oder anderen Nebenwirkungen die Ursache sind.

Äußerlich sichtbare rote oder blaue Flecken auf der Haut gelten gewöhnlich als weniger riskant. Ein Bluterguss nach der Männerbrust-OP entsteht nach dem Setzen eines Gewebeschnittes sowie der generellen Traumatisierung des Gewebes durch die Brustrekonstruktion. Das typische Hämatom nach der Gynäkomastie-OP bildet sich durch Einblutungen ins Brustgewebe nach der Verletzung kleiner Blutgefäße. Starke Blutergüsse werden durch das Eröffnen größerer Blut führender Kanäle verursacht. Normalerweise verschwinden sie im Laufe der Zeit von selbst. Die Hämatombildung mit dunklen Flecken kann eine ganz normale Nebenwirkung (Nachwirkung) sein. Blutergüsse sind immer wieder eine ärgerliche Sache, welche die operierten Männer unter Umständen eine ganze Weile begleiten. Eine kleine, kurzzeitige Blutung nach der Brust-OP dürften gleichfalls gerade noch im Rahmen des Normalen stehen. Dann reinigt sich die Wunde, zumindest in vielen Behandlungsfällen.

Zusätzliche Probleme nach der Gynäkomastie-OP können Blutgerinnsel, eine verzögerte Wundheilung, aber auch eine sichtbare Narbe sein die betroffene Männer nach einer überstandenen Brustreduktion oft unglücklich macht. Narben verblassen im Normalfall wieder, sodass sie einige Jahre später nahezu unsichtbar werden können. Wundheilungsstörungen danach sind gefährlich, denn sie können auf einer Entzündung basieren, das heißt, die Wunde hat sich mit Keimen infiziert. Einige klassische Entzündungszeichen sind zum Beispiel langanhaltende Schwellungen, Erwärmungen, Rötungen und starke Schmerzen an der Operationswunde. Nach Abschluss der operativen Brustkorrektur muss die Wunde keimfrei verschlossen werden. Nach dem Abheilungsprozess bleibt lediglich eine Kruste (Schorf) auf der Wunde. Wenn der Wundheilungsprozess beendet ist, zeigt sich die Haut an den Einschnitten normal reizlos. Ist die OP schief gelaufen und konnte übermäßig Narbengewebe nachwachsen, kann das die angestrebte perfekte Optik beeinträchtigen.

Ein relativ sicheres Anzeichen, dass sich die Operationswunde entzündet hat, ist, wenn noch nach Wochen eine Schwellung nach dem wiederherstellenden Brusteingriff auftritt. Mehrere Wochen Schwellung nach der Operation oder Monate danach sind ein wichtiger Grund, einen Facharzt zu konsultieren. Das betroffene Gebiet fühlt sich hart an? Haben die operierten Männer mehrere Wochen Schwellungen nach der Gynäkomastie-Operation, dann kann zum Beispiel eine Verhärtung (Fibrose) drohen. Erneute Revisionsoperationen können notwendig werden. An den bisher genannten Operationsrisiken sterben normal keine Menschen, aber der Arzt muss sich das unbedingt ansehen.

Wie lange ist es geschwollen?

Bei Schwellungen wird im Normalfall nur von einer vorübergehenden Umfangszunahme ausgegangen. In der Regel klingen die Schwellungen nach ungefähr 1 bis 2 Wochen langsam ab. Vielen Männern macht es Sorgen, wie lange die Schwellung nach der operativen Maßnahme erhalten bleibt. Unter Umständen muss der Patient mit mehreren Wochen rechnen. Die Schwellung nach der Operation verlängert sich jedoch, wenn ein entzündlicher Prozess vorliegt und die Schmerzen nach der Gyno-OP anhalten.

Massive Komplikationen nach der Operation an der Männerbrust dürften sehr selten sein, genauso wie heftige Wundinfektionen mit anschließender Blutvergiftung (Sepsis). Das Infektionsrisiko in einer Schönheitsklinik sollte dank Sterilität und Desinfektion kein zentraler Risikofaktor mehr sein. Gelangen jedoch beispielsweise Gasbrand-Bakterien durch unzureichende Klinikhygiene nach dem Fettabsaugen oder der chirurgischen Behandlung gegen leichte oder extrem vergrößerte Brustdrüsen in den Körper, kann das lebensgefährlich sein. Schuld an einer Entzündung nach der Gynäkomastie-OP, die sich teilweise durch Eiter manifestiert, kann aber auch eine Schwäche des Immunsystems sein.

Brustverkleinerung Nebenwirkungen

Eine Entzündung in der Brust erfordert ärztlicherseits höchste Achtung, damit keine Blutvergiftung (Sepsis) eintritt.
Männer, die sich ihren üppigen Brustumfang durch eine Mammareduktionsplastik weg operieren lassen möchten, müssen auch darüber aufgeklärt werden, dass bei einer Gynäkomastie-OP die Gefahr einer Thrombose besteht. Auch durch massive Durchblutungsstörungen können Patienten im Extremfall einen Herzinfarkt erleiden. Dieser kündigt sich zum Beispiel durch Symptome wie überhöhten Puls, Herzrasen, Atemnot, oder stechende Schmerzen in der Brust an.

Klassische gesundheitliche Risiken und Nebenwirkungen sind unter anderem Unverträglichkeiten auf medizinische Substanzen, Blähungen, Übelkeit mit und ohne Erbrechen oder Schwierigkeiten mit dem Stuhlgang. Außerdem leiden zahlreiche Operierte unter leichtem Fieber als natürliche Abwehrreaktionen. Seltener dürfte dagegen eine Überempfindlichkeit gegen Medikamente und einer Allergie gegen das Nahtmaterial sein. Negative Folgen sind bei dem zuletzt genannten, dass das Fixierungsmaterial abgestoßen wird und somit die Narbenbildung beeinträchtigt werden kann. Eine große Narbe ist auch für viele Männer ästhetisch störend, außerdem ist der vernarbte Bereich weniger elastisch als das umgebende gesunde Hautgewebe.

Im Rahmen der normalen Wundheilung dürften Juckreiz, Brennen sowie ein Austreten von Sekret oder hell-blutigem, flüssigem Wundwasser (Wundsekret) wenige Tage nach der Gynäkomastie-OP nicht selten zu erwarten sein. Diese Serombildungen oder die Sekretion durch die Ansammlung von Wasser ist ein natürlicher Symptomenkomplex, welche einen operierten Mann nicht zwingend beunruhigen muss. Ein leichtes Nachbluten sollte von allein wieder aufhören. Um ein übermäßiges Bluten oder sogar Verbluten, was extrem selten ist, nach der Schönheit-OP weitgehend vorzubeugen, wird die Blutungsneigung getestet. Liegen Blutgerinnungsstörungen vor, muss das dem Brust-Experten mitgeteilt werden, um ein Blutungsrisiko möglichst zu minimieren. Mechanische Einwirkungen wie ein Stoßen der Wunde kann ebenfalls eine Nachblutung nach der Gynäkomastie-OP begründen.

Schmerzen sind ebenfalls ein Risikofaktor. Das sind vorwiegend Wundschmerzen. Diese drücken sich beispielsweise in einer schonenden Armhaltung und in stark eingeschränkten Armbewegungen aus. Die Armstellung ist überwiegend angewinkelt. Während die Schmerzempfindlichkeit unter der Narkose gering oder ausgeschaltet sein sollte, sind nach dem Rückgang der Betäubung muskelkaterähnliche Beschwerden zu erwarten. Manchmal vergeht der Schmerz oder kommt nach körperlicher Anstrengung wieder. Viele Herren sind wegen der Schmerzen natürlich verunsichert, welche jedoch nach einer gewissen Zeit immer weniger werden müssten.

Nachdem die Narkosemethode die Gynäkomastie-OP schmerzfrei machen soll, kann sich das nach dem Nachlassen der Betäubung ändern. Selten sind sehr starke Schmerzen nach der OP zu beklagen. Manchmal sind leichte Schmerzen 3 Monate lang in Kombination mit den Gefühlsstörungen und dem Druckgefühl vorhanden. Diese Druckschmerzen sind normal erträglicher, als ein Wundschmerz, der stechen oder pochen kann. Missempfindungen wie ein Kribbeln und ein Taubheitsgefühl nach der Männerbrust-OP sind gleichfalls häufig. Die Taubheit ist neben dem Jucken normal nur eine der Empfindungsstörungen. Unter Umständen bleiben die direkten Schnittbereiche (Inzisionen) noch länger druckempfindlich als deren intakte Umgebung. Bevor die Wundheilung nicht abgeschlossen ist, unterliegen die frischen Operationswunden einer höheren Verletzungsgefahr. Nach dem Fäden ziehen schmerzen die Wunden unter Umständen an den Einstichstellen.

Die Thematik äußere und innere Narben nach der Männerbrust-OP, ist nicht zu unterschätzen. Eine Keloidneigung kann eine Operationsnarbe fördern. Bei stark sichtbaren Gynäkomastie-OP Narben ist die Neigung zur Keloidbildung (Narbenwucherung) häufig die Ursache. Das Narbengewebe zeigt hierbei oft eine hypertrophe Wachstumserscheinung. Wegen extremen Vernarbungen können sogar psychische Probleme auftreten, weshalb viele betroffene Männer eine Narbenkorrektur in Erwägung ziehen. Die Keloidneigung ist individuell unterschiedlich. Ein unter der Haut liegendes Keloid nach der chirurgischen Maßnahme führt manchmal sogar zu einer Art tastbarer Knoten nach der Gynäkomastie-OP. Eine zusätzliche Narbenkorrektur nach dem brustchirurgischen Eingriff kann hier helfen.

Eine Männerbrust-OP muss keine endgültige Lösung sein, denn manchen Männern geht es nach der Korrektur wieder schlechter, wenn beispielsweise nach der OP ein Rezidiv auftritt. Das soll zumindest eine Langzeitstudie, die sich mit dem Thema Rückfallrisiko in der Schönheitschirurgie beschäftigt, zeigen.

Zu bedenken sind weiterhin partielle mögliche Gesundheitsschäden wie eine Fistelbildung oder das Granulom, die zum Beispiel durch Läsionen und Infektionen am Gewebe ausgelöst werden. Derartige Irritationen durch die subkutane Mastektomie können bedrohlich sein, sind aber nicht immer irreversibel.

Männerbrust - Schmerzen, Schwellungen

Obwohl sich immer mehr Frauen oder Männer durch eine operative Korrektur die weibliche Brust verkleinern lassen, ist der Anteil an Betroffenen extrem gering, die in Fachkliniken weltweit durch eine Brust-OP gestorben sind. Fortschrittliche technische Überwachungssysteme in Notfällen sowie erprobte OP-Techniken dürften die Todesfälle und somit die Sterberate stark verringert haben. Eine umfangreiche Versorgung von Störungen der Blutgerinnung und Thrombosen haben die chirurgischen Maßnahmen relativ risikoarm gemacht. Ganz komplikationsfrei sind diese Brustbehandlungen dennoch nicht.
Bei einer Fettgewebsnekrose oder Apoptose ist große Vorsicht geboten, weil es gleichfalls zum Absterben von notwendigen Zellen kommen kann.

Weitere Probleme, die in der Schönheitschirurgie auftreten können, wenn sich Patienten in einer operativen Therapie die männliche Hängebrust behandeln lassen, ist das Auftreten einer Delle nach einer bestimmten Zeit. Ein solches Loch nach der Brustverkleinerung oder eine eingefallene Brust nach der Gynäkomastie-OP, machen die schlimmsten Befürchtungen wahr. Dellen lassen sich unter Umständen durch Eigenfett, Hyaluron oder medizinischem Füllmaterial beseitigen. Eingefallene Brustwarzen nach dem chirurgischen Eingriff können zum Beispiel zeitgleich beim Haut-Straffen behoben werden.

Eine Überkorrektur oder Unterkorrektur ruft bei den operierten Männern durchaus eine Panik hervor. Sie sind beim ersten Anblick schockiert. Ob am Ende tatsächlich eine missglückte und verpfuschte Brustrekonstruktion indiziert wird, kann oft erst nach der Rekonvaleszenzzeit von circa 6-12 Monaten eindeutig geklärt werden, da sich die Männerbrust in dieser Heilungsphase noch unheimlich verändern kann.

Wer sich eine auffällige Brustanlage in einer Gynäkomastie-OP dauerhaft entfernen lassen möchte, sollte sich nur an eine gute Klinik für Brustchirurgie wenden, damit fatale Folgen durch einen Pfusch möglichst ausgeschlossen werden.
Ist die Brust eingefallen oder befindet sich ein Loch in diesem Operationsfeld, wird oft zum zweiten Mal operiert. Liegt nachweisbar ein Kunstfehler mit Dellenbildung vor, ergeben sich unter Umständen Schadensersatzansprüche an den behandelnden Arzt. Hat ein Patient leicht eingefallene Brustwarzen und ist somit nach der Brust-OP unzufrieden, dann leidet er oft massiv unter der Enttäuschung. Wenn er mit dem Resultat nach der OP unglücklich ist, dann kann eine Nachkorrektur geplant werden. In dieser 2. OP sollen nach Möglichkeit alle ärztlichen Fehler beseitigt werden, die beim ersten Mal misslungen sind. Diese zweite OP kann höhere Risiken und Nebenwirkungen wie die erste haben, weil das bereits traumatisierte Brustgewebe erneut strapaziert wird. Das trifft ebenfalls auf Schädigungen am Nervensystem zu. Eine korrektive Nach-OP kann ferner begründet sein, wenn trotz Rezidiv (Rückfall) keine Regressforderungen vorliegen.

Laut vieler ärztlicher Prognosen dürfte das Rückfall-Risiko und die Fehlerquote nur gering sein. Trotzdem können auch leichte Behandlungsfehler in diversen Schönheitskliniken immer wieder zu Folgeschäden führen, die unter Umständen mit massiven Langzeitschäden beziehungsweise Langzeitfolgen einhergehen.

Was machen viele Männer, wenn die Brustkorrektur missglückt?
Ist bei der Gynäkomastie-OP was schief gegangen, kann bei Dellen, Narben oder Asymmetrien nochmal operiert werden. Trotz niedriger Revisionsquote sind Revisionsoperationen und erneute Eingriffe nicht so selten. Im Rahmen der sekundären Ästhetischen Chirurgie lassen sich postoperative Korrekturen zum 2. Mal wiederholen, wenn auch ein Rezidiv diagnostiziert wird. Aber wer legt sich schon gern 2mal unters Messer?

Mit der OP nicht zufrieden: Die Schönheitsoperation hat nicht geklappt und die femininen Männerbrüste bilden sich zurück?

Trotz OP kann auch eine fettbedingte weibliche Brust beim Mann wiederkommen. Die weiblich aussehenden Brüste sind nach der OP wieder da? Das Fettgewebe wächst nach, wenn die Ernährungsweise nicht korrigiert wurde. Wiederkehrende Gewebszubildungen stellen einen eher nicht vorhersehbaren Rückfall nach der Operation dar. Die echte Gynäkomastie kann wiederkommen, obwohl die Rezidivquote nach unserem Wissen nicht all zu hoch sein dürfte. Auch abgesaugtes Fettgewebe, wie zum Beispiel bei einer Lipomastie kommt wieder, wenn zum Beispiel die Ernährung nicht verbessert wird. Dann wird auf Wunsch oft zweimal operiert, auch wenn dies hätte oft vermieden werden können.

Eine nochmalige chirurgische Korrektur kann nicht selten ein zufriedenstellendes Resultat erzielen. Innerhalb der Aufklärungsgespräche sollten seriöse Ärzte die Patienten immer darauf hinweisen, dass trotz OP eine Gynäkomastie wieder kommen kann.
Äußerst problematisch sind Spätfolgen durch irreversible Nervenverletzungen. Dann hilft manchmal auch eine Zweit-OP nicht mehr. Viele vermeintliche OP-Opfer unternehmen rechtliche Schritte und bezichtigen die Schönheitschirurgen der Körperverletzung.
Eine deutliche ästhetische Verschlechterung ist eine eingefallene Brustwarze und Faltenbildungen. Ist die Brustwarze eingefallen, hilft unter Umständen auch ein Aufspritzen, sodass sich eingefallene Brustwarzen wieder aufrichten können.

Inwiefern lässt sich durch beste Ärzte schlaffes Brustgewebe bei Männern in einer Operation kleiner machen?

Ist die Haut schlaff und es wird eine hängende Haut von einigen mm oder cm diagnostiziert, handelt es sich um schwaches Bindegewebe oder um eine zuvor umfangreiche Brustverkleinerung. Dies kann dazu führen, dass Männer unzufrieden nach der OP sind oder sogar eine psychische Belastung hervorrufen. Eine professionelle Hautstraffung nach der Brust-OP kann Abhilfe schaffen. Eine solche Hauterschlaffung kann durch diese in der Fachsprache bezeichnete Dermolipektomie aufgehoben werden, sodass sich die Haut durchaus attraktiv straffen lässt.
Erkrankte und nichterkrankte Gynäkomastie-Patienten können diesen möglichen bevorstehenden Makel unter Umständen sogar schon während einer chirurgischen Brustverkleinerung bei einem Facharzt für Ästhetisch Plastische Chirurgie wegbekommen.

Patienten, die durch eine Gynäkomastie-OP krankhaftes oder physiologisch vergrößertes Drüsengewebe, oder das hängende Fett an der Männerbrust schnell loswerden möchten, müssen auch wissen, dass ihr Reaktionsvermögen für mindestens 24 Stunden eingeschränkt ist. Die aktive Teilnahme am Straßenverkehr ist somit strengstens untersagt.

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